Alle News zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA) und zur digitalen Anwaltschaft auf einen Blick

Das elektronische Schutzschrifenregister - ein Erfahrungsbericht

Seit Anfang des Jahres 2017 müssen Anwältinnen und Anwälte gem. § 45c BRAO das elektronische Schutzschriftenregister verwenden. Nähere Informationen sind in diesem Beitrag zu finden. Prof. Dr. Stephan Ory hat nun versucht eine Schutzschrift einzureichen, und einen Erfahrungsbericht dazu verfasst. Wie zu erwarten, ist das nicht ganz trivial und problemlos verlaufen.

 

 

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Ab sofort kann jeder das beA anschreiben

Wenn jetzt überraschende Post von unbekannten Absendern im besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA) eingeht, sollte man diese kritisch betrachten. Denn die Konfiguration des beA wurde so geändert, dass nunmehr jede beliebige Person Nachrichten an jedes beA versenden kann. Damit wird ein neuer Kommunikationskanal zwischen Anwaltschaft und Bürgern eröffnet, über den aber auch Spam oder Viren versendet werden können.

 

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Elektronischer Rechtsverkehr - Die aktuelle Ausgabe

Kostenlose e-Broschüre! Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht die praktische Arbeit mit dem beA: Sie erfahren u.a., wie wichtig es ist, das Verbot der Weitergabe von Signaturkarte und PINs zu beachten und erhalten Hilfestellung bei der Frage, wie Sie Nachrichten erstellen und mit bzw. ohne Signatur versenden können. Tipps und Abbildungen erleichtern hierbei die praktische Umsetzung und die konkreten Schritte im beA.

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beA über Pfingsten nicht erreichbar - Update

Nach Meldungen auf egvp.de wird das beA über Pfingsten voraussichtlich nicht erreichbar sein. Die BRAK gibt an, dass ein größeres Software-Update eingespielt werden solle.

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"Das beA in der Praxis" - Neue Broschüre zum elekronischen Rechtsverkehr

Kostenlose e-Broschüre! Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht die praktische Arbeit mit dem beA: Sie finden u.a. eine Anleitung und Tipps zur Rechteverwaltung im beA sowie eine Hilfestellung bei der Frage, wie elektronische Dokumente an das Gericht übermittelt werden können. Beide Beiträge veranschaulichen anhand zahlreicher Abbildungen die konkreten Schritte und Klicks im beA. Daneben geben zwei Rechtsanwälte in kurzen Erfahrungsberichten Einblick in ihre persönliche Anwendung des beA.

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Non-Legal Outsourcing wird neu geregelt

Die Bundesregierung hat am 15. Februar  2017 das Gesetz zur Regelung des Outsourcings bei Anwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern auf den Weg gebracht. Aus dem zuletzt im Januar 2017 überarbeiteten Referentenentwurf ist ein in wesentlichen Punkten überarbeiteter Regierungsentwurf geworden, wie das Anwaltsblatt berichtet.

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Noch keine Schnittstelle zwischen beA und Kanzleisoftware?

Eigentlich ist mittelfristig geplant, das beA auch über Kanzleisoftware bedienen zu können. Wie der Software Industrieverband elektronischer Rechtsverkehr bekannt gab, fehlt aber noch der tatsächliche Zugriff auf ein Testsystem. Erst wenn dies der Fall sei, könnten die Softwarehersteller mit der Integration richtig beginnen.

 

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Legal Trends 2017

Was wird, was bleibt und was sind die Trends 2017? Sicher ist, dass auf die Anwaltschaft weitere Veränderungen zukommen werden. Das birgt Herausforderungen aber auch zahlreiche Chancen. Hier sind 8 Trends für das Jahr 2017.

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