Kann man die beA-Pflicht umgehen?

 

Ab dem 1. Januar 2018 ist jeder Berufsträger verpflichtet in sein beA zu schauen und die Eingänge gegen sich gelten zu lassen. In einem Beitrag für die jüngste Ausgabe des Anwaltblatts überlegt Rechtsanwalt Dr. Wieland Horn aus München, wie man die beA-Pflicht umgehen kann. Dies sei eine Frage, die sich insbesondere für inaktive Anwältinnen und Anwälte stelle. Dafür wiederum könne es viele Gründe geben: Alter, Elternzeit, Pflege bedürftiger Angehöriger oder Weiterbildung. Die Befreiung von der Kanzleipflicht ermögliche es, die beA-Pflichten zu delegieren. Zum Artikel!

 

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