Das elektro­nische Schutz­schri­fen­re­gister - ein Erfah­rungs­be­richt

 

Seit Anfang des Jahres 2017 müssen Anwältinnen und Anwälte gem. § 45c BRAO das elektronische Schutzschriftenregister verwenden. Nähere Informationen sind in unserem Beitrag vom Januar zu finden. Unterdessen hat Prof. Dr. Stephan Ory tatsächlich versucht, eine Schutzschrift einzureichen. Wie zu erwarten, ist das nicht ganz trivial und problemlos abgelaufen. Deshalb hat er einen Erfahrungsbericht dazu verfasst.  Dieser lässt streckenweise leichte Verzweiflung erahnen. So führt z.B. die Verwendung von unterschiedlichen Browsern für zu ganz unterschiedlichen Anzeigen. Immerhin seien die telefonisch kontaktierten Mitarbeiter des Schutzschriftenregisters äußerst freundlich gewesen.

Prof. Ory endet mit einem Aufruf, dem wir gerne folgen: "Erstellt Anwen­dungen, die Lust darauf machen, im Zweifel doch rasch eine Schutz­schrift zu fertigen, weil es so schnell, zeitsparend und kosten­sparend geht, um dem Mandanten auch ganz sicher zu helfen. So – wenn jemand in einer Fußnote auf diesen Text verweisen will, dann auf diesen Schluss."

 

 

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