Alle News zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA) und zur digitalen Anwaltschaft auf einen Blick

beA am Samstag offline - neue Version

Am kommenden Samstag, 16.09.2017, wird nach Angaben der Bundesrechtsanwaltskammer eine neue Version des beA-Systems installiert. Voraussichtlich von 10 Uhr bis 20.30 wird das beA nicht zu benutzen sein. Mit der Version 1.1 sollen neue Features kommen, aber auch Fehler behoben werden. Von einem verbesserten Verhalten des beA in Terminalserver-Umgebungen - wie zuletzt für den Herbst angekündigt -  ist im aktuellen beA-Newsletter allerdings keine Rede.

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Elektronischer Rechtsverkehr - Kostenlose e-Broschüre!

"Testen statt Warten" ist das Motto der neuesten Ausgabe der Broschüre. Zu lesen gibt es natürlich den aktuellen Stand in Sachen beA, ergänzt von Infos zum letzten Update und praktischen Tipps. Außerdem enthalten sind interessante Berichte vom letzten Anwaltstag in Essen und einem Strafverteidigerworkshop .  

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Kann man die beA-Pflicht umgehen?

 

Ab dem 1. Januar 2018 ist jeder Berufsträger verpflichtet in sein beA zu schauen und die Eingänge gegen sich gelten zu lassen. In einem Beitrag für die jüngste Ausgabe des Anwaltblatts überlegt Rechtsanwalt Dr. Wieland Horn aus München, wie man die beA-Pflicht umgehen kann. Dies sei eine Frage, die sich insbesondere für inaktive Anwältinnen und Anwälte stelle. Dafür wiederum könne es viele Gründe geben: Alter, Elternzeit, Pflege bedürftiger Angehöriger oder Weiterbildung. Die Befreiung von der Kanzleipflicht ermögliche es, die beA-Pflichten zu delegieren.

 

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Anwälte bewerten Richter - Interview mit Richterscore

Fünf Sterne für Rechtskenntnis, vier Sterne für Schnelligkeit. So lautet die Bewertung für Richter Dr. Mustermann bei Richterscore.de. Eine ziemlich positive Einschätzung, so wie bei vielen realen Richterinnen und Richtern auch. Kombiniert mit de zugehörigen Kommentaren kann das für die anwaltliche Arbeit wertvolle Hinweise liefern. Doch die Betreiber der Plattform haben weitergehende Ideen: Zukünftig sollen auch Urteile analysiert werden. Mehr erläutert Entwickler Justus Perlwitz im Interview. Für Richter Dr. Mustermann gilt derweil folgender Ratschlag eines anonymen Anwalts : "Man sollte ihm nicht ins Wort fallen."

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Haftungsgefahren in der digitalen Welt

Worauf sollten Kanzleien achten, wenn sie IT, beA, Legal Tech und Internet nutzen? Rechtsanwältin Antje Jungk (Allianz Versicherung) zeigt im Anwaltsblatt die gefährlichsten Fallstricke und die wichtigsten Lösungen auf. Gerade im Hinblick auf mögliche Haftungsfälle ist Obacht geboten. Zu dem sehr lesenswerten Artikel geht es hier!

 

 

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beA zum Monatsanfang nicht nutzbar

Nach einer Meldung auf egvp.de wird das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) vom  1. Juli 2017, 04:00 Uhr bis 2. Juli 2017 um 20:00 Uhr voraussichtlich nicht zur Verfügung stehen.  Die BRAK gibt in Ihrem Newsletter an, dass nach dem großen Update des beA-Systems Anfang Juni nochmals Wartungsarbeiten anstünden. In dieser Zeit könne es zu Einschränkungen bei der Nutzung der beA-Webanwendung kommen.

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Das elektronische Schutzschrifenregister - ein Erfahrungsbericht

Seit Anfang des Jahres 2017 müssen Anwältinnen und Anwälte gem. § 45c BRAO das elektronische Schutzschriftenregister verwenden. Nähere Informationen sind in diesem Beitrag zu finden. Prof. Dr. Stephan Ory hat nun versucht eine Schutzschrift einzureichen, und einen Erfahrungsbericht dazu verfasst. Wie zu erwarten, ist das nicht ganz trivial und problemlos verlaufen.

 

 

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Ab sofort kann jeder das beA anschreiben

Wenn jetzt überraschende Post von unbekannten Absendern im besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA) eingeht, sollte man diese kritisch betrachten. Denn die Konfiguration des beA wurde so geändert, dass nunmehr jede beliebige Person Nachrichten an jedes beA versenden kann. Damit wird ein neuer Kommunikationskanal zwischen Anwaltschaft und Bürgern eröffnet, über den aber auch Spam oder Viren versendet werden können.

 

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