Alle News zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA) und zur digitalen Anwaltschaft auf einen Blick

"Das beA in der Praxis" - Neue Broschüre zum elekronischen Rechtsverkehr

Kostenlose e-Broschüre! Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht die praktische Arbeit mit dem beA: Sie finden u.a. eine Anleitung und Tipps zur Rechteverwaltung im beA sowie eine Hilfestellung bei der Frage, wie elektronische Dokumente an das Gericht übermittelt werden können. Beide Beiträge veranschaulichen anhand zahlreicher Abbildungen die konkreten Schritte und Klicks im beA. Daneben geben zwei Rechtsanwälte in kurzen Erfahrungsberichten Einblick in ihre persönliche Anwendung des beA.

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Non-Legal Outsourcing wird neu geregelt

Die Bundesregierung hat am 15. Februar  2017 das Gesetz zur Regelung des Outsourcings bei Anwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern auf den Weg gebracht. Aus dem zuletzt im Januar 2017 überarbeiteten Referentenentwurf ist ein in wesentlichen Punkten überarbeiteter Regierungsentwurf geworden, wie das Anwaltsblatt berichtet.

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Noch keine Schnittstelle zwischen beA und Kanzleisoftware?

Eigentlich ist mittelfristig geplant, das beA auch über Kanzleisoftware bedienen zu können. Wie der Software Industrieverband elektronischer Rechtsverkehr bekannt gab, fehlt aber noch der tatsächliche Zugriff auf ein Testsystem. Erst wenn dies der Fall sei, könnten die Softwarehersteller mit der Integration richtig beginnen.

 

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Legal Trends 2017

Was wird, was bleibt und was sind die Trends 2017? Sicher ist, dass auf die Anwaltschaft weitere Veränderungen zukommen werden. Das birgt Herausforderungen aber auch zahlreiche Chancen. Hier sind 8 Trends für das Jahr 2017.

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Jetzt muss das elektronische Schutzschriftenregister genutzt werden

Bereits seit dem vergangenen Jahr existiert das Zentrale Schutzschriftenregister (ZSSR), betrieben vom Land Hessen. Geregelt ist es in § 945a ZPO. Angekündigt war das elektronische Schutzschriftenregister sogar schon viel länger. Seit dem 1. Januar 2017 aber besteht eine Nutzungspflicht.

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Probleme: Kein beA für Rechtsanwalts-GmbHs

Im Rahmen des beA-System sind bislang keine Kanzleipostfächer vorgesehen. Aufgrund der gesetzlichen Konzeption als höchstpersönliches Postfach erhalten nur Anwälte und Anwältinnen ein beA. Davon besonders beeinträchtigt sind die mittlerweile über 700 Kanzleien, die in Form einer GmbH organisiert sind. Denn diese werden als solche von den Kammern zugelassen und sind postulationsfähig. Aber auch in anderen gesellschaftsrechtlichen Konstellationen wird häufig die Kanzlei, und nicht etwa ein einzelner Berufsträger mandatiert.

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Datenschutz in der Kanzlei - Neue kostenlose Broschüre

Datenschutz und Datensicherheit gewinnen immer mehr an Bedeutung. Das gilt auch und gerade für Anwältinnen und Anwälte. Mit der Datenschutzgrundverordnung der EU kommen auf die Kanzleien neue Herausforderungen zu. Aber auch ansonsten sind viele rechtliche und technische Umstände zu beachten. Die Experten Dr. Robert Kazemi und Dr. Thomas Lehnhard stellen auf 67 Seiten gut verständlich die wichtigsten Aspekte dar. Die neue Ausgabe der Broschüre zum kostenlosen Download als PDF.

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"Endlich: das beA ist gestartet!" Neue Broschüre zum elekronischen Rechtsverkehr

Die Broschüren zum elektronischen Rechtsverkehr liefern aus erster Hand Informationen zu diesem vielschichtigen Themenkreis. . Die jüngste Ausgabe steht unter dem Titel "Endlich: das beA ist gestartet!". Herausgeber Dr. Wolfram Viefhues berichtet aber u.a. auch zum elektronischen Urkundenarchiv der Bundesnotarkammer.

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