Alle News zum beson­deren elektro­ni­schen Anwalts­postfach (beA) und zur digitalen Anwalt­schaft auf einen Blick

Presse­schau: beA bleibt weiter offline, Watson lernt dazu

Neuigkeiten zu Legal Tech, Security und dem elektronischen Rechtsverkehr in aller Kürze präsentiert.

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Presse­schau: Nicht nur das beA leidet unter Sicher­heits­pro­blemen

Neuigkeiten zu Legal Tech, Security und dem elektronischen Rechtsverkehr in aller Kürze präsentiert.

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Das beA im Bundestag

Das besondere elektronischen Anwaltspostfach (beA) wird vor Ostern nicht mehr reaktiviert. Das ist im Rechtsausschuss des Bundestags heute klar geworden. Die Umstände der plötzlichen Abschaltung des beA kurz vor Weihnachten 2017 haben jetzt auch die Politik beschäftigt. Der Rechtsausschuss befragte rund eine Stunde die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) und sprach auch mit einem Vertreter des DAV. Die BRAK teilte mit, dass es erste Ergebnisse der Sicherheitsüberprüfung Ende März geben wird, wie das Anwaltsblatt berichtet. Von einem Kanzleipostfach war nicht die Rede.

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Symposium zur Fortent­wicklung des beA - 5. März 2018 - Berlin

Der EDV-Gerichtstag lädt zu einem Symposium zur Fortent­wicklung des beA ein. Mitglieder des DAV-Ausschusses Elektro­ni­scher Rechts­verkehr werden bei diesem wichtigen Thema vor Ort Beiträge leisten und mitdis­ku­tieren.

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Wie wird das beA deinstal­liert?

Nach der Empfehlung die beA Client-Security zu deaktivieren, hat die BRAK nun auch eine Anleitung zur Deinstallation für Windows und MacOS veröffentlicht. Zuvor hatte schon Golem-Autor Hanno Böck per Video gezeigt, wie die beA-Software unter Windows deinstalliert erden kann. Aufgrund ungeklärter Sicherheitsrisiken erscheint dieses Vorgehen sinnvoll. Unabhängig davon enthält ein Sondernewsletter der BRAK eine Ankündigung, die offenbar zu Missverständnissen und Nachfragen geführt hat. Dort heißt es, dass die mögliche Sicherheitslücke darüber hinaus mit der im Rahmen des beAthon vorgestellten neuen Version der Client Security automatisch behoben werde. Da offen ist, wann eine neue Version abgenommen und an die Anwältinnen und Anwälte ausgerollt wird, hilft das für den Moment aber jedenfalls nicht weiter. Ob noch eine Zwischenlösung oder weitere Versionen geliefert werden, ist ebenfalls noch unbekannt.  

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Presse­schau: Was ist beim "beAthon" passiert?

Nachdem die BRAK das beA kurz vor Weihnachten 2017 aufgrund von Sicher­heits­pro­blemen abgeschaltet hatte, wollte sie am 26. Januar 2018 beim „beAthon“ Wege zur Lösung der Probleme präsentieren. Erste Sofortmaßnahme: Die beA-Client-Security sollte auf Kanzlei­rechnern deinstal­liert oder aus dem Autostart entfernt werden. Die Veran­staltung fiel anders aus als geplant, da der zuständige IT-Dienst­leister Atos die Teilnahme für sich und seinen Subun­ter­nehmer Gover­nikus kurzfristig abgesagt hatte.

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Drei Monate Pause für das beA?

(sr) Die Abschaltung des besonderen elektronischen Anwaltspostfaches (beA) aufgrund von Sicherheitsproblemen hat für großes Aufsehen und heiße Diskussionen gesorgt. Jetzt hat die Rechtsanwaltskammer Berlin von der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) gefordert, vor dem Neustart des beA einen White-Box-Test (mit Analyse des Quellcodes) durchzuführen, um Risiken zu minimieren. Dieser Test würde voraussichtlich zwei bis drei Monate in Anspruch nehmen, heißt es in der Mitteilung des Kammerpräsidenten Markus Mollnau. Die BRAK plane auf jeden Fall einen Black-Box-Test vor Inbetriebnahme (womit die Funktionalitäten ohne Analyse des Quellcodes geprüft werden). Unterdessen zweifeln Techniker wie Juristen weiterhin daran, dass das beA in seiner jetzigen Sicherheitsarchitektur überhaupt eine Zukunft hat. Für Kanzleien, die den elektronischen Rechtsverkehr aktuell nutzen wollen oder müssen, sind jedenfalls Zwischenlösungen angesagt.

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beA – bis auf Weiteres kein Start des Anwalts­post­fachs

Angesicht der am 1.1.2018 in Kraft tretenden Änderung des § 31a BRAO und damit des Start­schusses für die Empfangs­be­reit­schaft über das beA für alle Anwältinnen und Anwälte war vorher­sehbar, dass dies zum Jahres­wechsel ein wichtiges Thema in der Anwalt­schaft und auch in einigen Fachmedien wird. Die Diskussion der letzten Tage überrascht dann doch – angesichts der aktuellen Entwick­lungen ist sie aber verständlich.

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